Das Ensamble


Ricarda (Maria Halwidl)
Ricarda hat viele Rollen: Neben der als leidenschaftliche Regisseurin spielt sie auch Beziehungsexpertin, Therapeutin und muss sich teilweise Kompetenzen einer Kindergartenbetreuerin aneignen. Sie gibt alles für die Theatergruppe – aber wird sie dafür belohnt?


Patrick (Gabriel Giefing)
Patrick (aka Henri), der junge aber wenig enthusiastische Techniker, will eigentlich gar nicht spielen. Ein fehlendes Mitglied des Ensemble zwingt ihn aber zu seinem Pech. Patrick will eigentlich nur Susanne. Und diesem Gefühl kann er auch im Stück immer weniger standhalten.


Annette (Poldi Lembcke)
Annettes zurückhaltende Rolle der Souffleuse entwickelt sich von Akt zu Akt zu einer immer mehr präsenteren Rolle – ist das doch der schwindenden Professionalität ihrer Theaterkolleg:innen zu verschulden. Ist sie der wahre Star?


Susanne (Ingrid Krawarik)
Susanne (aka Martine) kann scheinbar weder mit noch ohne Männern. Während sie ihren Exmann Christian verflucht, warten schon 2 andere Verflossene auf ihre Chance. Aber eigentlich hat es immer nur den einen gegeben…


Christian (Georg Handler)
Christian (aka Gerard) liebt sein Leben – vorerst. Frisch geschieden und genauso frisch in einer aufregenden Affäre liegt ihm die Welt zu Füßen. Doch Hochmut kommt vor dem Fall: Seine Bindungsängste werden ihm zum Verhängnis – zum Ärger seiner Frauen.


Valerie (Christina Hannesschläger)
Valerie ist jung, selbstbewusst und spielt Nicolette, die Affäre von Gerard. Sie ist nicht nur im Stück, sondern auch im realen Leben in eine Affäre mit Christian verwickelt, was zu vielen Spannungen und Missverständnissen im Ensemble führt.


Beate (Gisela Habry)
Beate, Susannes resolute Mutter, spielt Isabelle, die Mutter von Martine. Mit ihrer dominanten Art mischt sie sich überall ein, sowohl auf als auch hinter der Bühne, und sorgt für zusätzliche Dramatik im Team.


Arthur (Andreas Oberndorfer)
Arthur ist der erfahrene Schauspieler, der die Rolle des Alain, des Vaters von Nicolette, übernimmt. Er bringt nicht nur auf der Bühne, sondern auch abseits der Proben eine gewisse Selbstgefälligkeit und Erfahrung ein, was oft zu Spannungen führt.


Regie und Inszenierung: Stefan Novotny